Kursangebot

Übersicht der Themen, Angebotsart und Zielgruppen

Thema Kurzbeschreibung Vortrag Workshop Multi* UE** E F J K
*Multiplikatorenschulung
**Auch als Unterrichtseinheit an Schulen möglich
Zielgruppen:
E = Erwachsene (oh. Fachkenntn.)
F = Fachpersonal
J = Jugendliche
K = Kinder
Senioren als Opfer Selbstschutz und Selbstsicherheit / Verhaltensregeln
Zivilcourage Was ist Zivilcourage? / Warum helfen wir nicht? / Rollenspiele
Mobbing Vorgehensweise Täter/ Opferrolle / Umgang mit Mobbing
Tipps für Eltern Erziehungsalltag / Herausforderung und Grenzen / Stärkung der Familie / Stärkung der Kompetenzen
Erlebnis Kind Bedeutung des Alltags für unsere Kinder / Verstehen der kindlichen Gefühlswelt / Kinder stark machen
Stolperstein Kommunikation Kommunikation im Alltag / Sach- und Beziehungsebene / Verbesserung der Kommunikation / Führen von Konfliktgesprächen
Stress Stressarten / Hinweise auf Stress / Vermeidung von "ungesundem" Stress / Wiedererlangung der Kontrolle
Storch, Biene & Co. Sinnvolle Sexualaufklärung / Wann und wie kann Sexualaufklärung durchgeführt werden?
Sexueller Missbrauch/
körperliche Misshandlung
Misshandlung / Missbrauch / Täter / Vorgehensweise / Opfer / Tipps / Prävention im Alltag
Sexueller Missbrauch in Institutionen Institutionelle Schutzkonzepte / Erarbeitung und Umsetzung
Kinder mit Handicap Gemeinsamer Umgang / Tipps zur Stärkung des Selbstbewusstseins / Behinderte als Opfer
Erste Hilfe bei Kindern Erste Hilfe bei Vergiftungen / Verschlucken von Gegenständen / Herz-Kreislauf…
Kindergartenkurs Selbstbehauptungskurs für Kinder im Kindergarten
Grundschulkurs Selbstbehauptungskurs für Kinder - Grundkurs
Aufbaukurs Selbstbehauptungskurs für Kinder - Aufbaukurs
Viertklässlerkurs Selbstbehauptungskurs für Kinder in Übertrittsklassen

Senioren

"Alt zu werden in einer Welt voller Gefahren, ist eine Kunst, in der manch junger Mensch seinen Meister finden wird.”

Stephan Sarek (*1957), dt. Schriftsteller

Senioren fühlen sich in unserer Gesellschaft zumeist verantwortlich für andere Mitmenschen. Diese Gutherzigkeit wird jedoch von anderen Personen oft ausgenützt. Wie erkenne ich ob jemand wirklich Hilfe braucht oder nicht? Und wie soll ich mich in dieser Situation verhalten?

Inhalte:

  • Senioren als Opfer - Statistik
  • Selbstschutz und Selbstsicherheit
  • Verhaltensregeln / präventive Maßnahmen

Dauer:

  • 1,5 Stunden Vortrag
  • anschließend 30 Minuten Möglichkeit für Diskussion und Klärung offener Fragen

Mindestteilnehmer:

  • ab 12 Teilnehmer

Zivilcourage

"Wir haben die Verantwortung, alles zu tun, was wir können; am Menschen und für Menschen, ob wir sie kennen oder nicht.”

Albert Schweitzer

Zivilcourage ist Grundlage für das Leben der Menschen in einer freiheitlichen Gesellschaft ohne Angst vor Gewalt. Wir alle sind aufgefordert, unseren Beitrag zu leisten und Verantwortung zu übernehmen, um unseren moralischen Ansprüchen Ausdruck zu verleihen.

Inhalte:

  • Was versteht man unter Zivilcourage?
  • Ist Zivilcourage erlernbar?
  • Zivilcouragiertes Handeln ohne Eigengefährdung

Dauer:

  • 1,5 Stunden Vortrag
  • anschließend 30 Minuten Möglichkeit für Diskussion und Klärung offener Fragen

Mindestteilnehmer:

  • ab 12 Teilnehmer

Mobbing 1

"Bei Mobbing wird der Mensch zum Tier."

© Franz Schmidberger (*1942), deutscher Publizist

Zielgruppe: Erwachsene

Mobbing ist ein weit verbreitetes Problem, unter dem immer mehr Menschen, sowohl Erwachsene als auch Kinder, leiden. Es findet nicht nur am Arbeitsplatz oder in der Schule statt, gemobbt wird auch im Internet oder unter Nachbarn. Mobbing macht Krank! Dies kann sowohl zu psychischen als auch körperlichen Reaktionen führen. Es kann Auslöser für akute oder chronische Krankheiten sein.

Inhalte:

  • Gibt es das typische Mobbing-Opfer?
  • Wer sind die Täter?
  • Die "Opferrolle"
  • Wie gehen wir mit dem Problem Mobbing um?
  • Möglichkeiten der Prävention

Dauer:

  • 1,5 Stunden Vortrag (Erwachsene)
  • anschließend 30 Minuten Möglichkeit für Diskussion und Klärung offener Fragen

Mindestteilnehmer:

  • ab 12 Teilnehmer

Mobbing 2

Zielgruppen: Erwachsene bzw. Kinder/Jugendliche

Studien zufolge sind etwa 500.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland von Mobbing betroffen. Insbesondere Fälle von Cybermobbing sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Wo enden harmlose, alterstypische "Hänseleien" unter Kinder und wo fängt Mobbing an? Mobbing macht krank! Anzeichen von Mobbing frühzeitig zu erkennen, ist von großer Bedeutung.

Inhalte:

  • Was ist Gewalt? Was ist Mobbing?
  • Wie erkenne ich Mobbing
  • Die "Opferrolle"
  • Was kann ich dagegen tun?
  • Möglichkeiten der Prävention

Dauer:

  • 2 Stunden (Vortrag für Erwachsene)
  • 3 Unterrichtseinheiten (Workshop an Schulen, Zielgruppe Kinder/Jugendliche)

Mindestteilnehmer:

  • ab 12 Teilnehmer (Vortrag für Erwachsene)

Eltern

"Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen.“

Augustinus Aurelius, Philosoph der Spätantike

Eltern zu sein ist mit Sicherheit eine der schönsten Aufgaben, aber sicher nicht immer eine der einfachsten. Kinder fordern uns heraus, testen ihre Grenzen und entwickeln manches mal eine Eigendynamik, mit der wir so nicht gerechnet hatten. Nicht immer können wir Erfahrungen aus unserer eigenen Kindheit zu Rate ziehen, wenn es um die Lösung von Problemen gibt. Aber wir alle können unser Wissen austauschen.

Inhalte:

  • Erziehungsalltag - Herausforderungen und Grenzen
  • Kommunikation in der Familie
  • Eigene Bedürfnisse nicht zu vernachlässigen

Dauer:

  • 1,5 Stunden Vortrag
  • anschließend 30 Minuten Möglichkeit für Diskussion und Klärung offener Fragen

Mindestteilnehmer:

  • ab 12 Teilnehmer

Erlebnis Kind

"Bevor ich heiratete, hatte ich sechs Theorien über Kindererziehung. Jetzt habe ich sechs Kinder und keine Theorie."

© John Wilmot (1647-80), engl. Dichter

Tränen, Wutausbrüche, mit Niemanden reden wollen oder aber das Gegenteil "reden ohne Punkt und Komma" gehören zu kindlichen Verhaltensweisen, die für Eltern durchaus schwer nachvollziehbar sein können. Es ist nicht immer einfach, darauf mit Ruhe und Gelassenheit zu reagieren. Was steckt hinter den Gefühlsausbrüchen oder dem "Nicht-darüber-reden-wollen"? Kinder fordern uns heraus, tagtäglich - wie gehen wir damit um?

Inhalte:

  • Die Bedeutung des Alltags für unsere Kinder
  • Verstehen der kindlichen Gefühlswelt
  • Kinder stark machen – Selbstbewusstsein/ Selbstsicherheit

Dauer:

  • 1,5 Stunden Vortrag
  • anschließend 30 Minuten Möglichkeit für Diskussion und Klärung offener Fragen

Mindestteilnehmer:

  • ab 12 Teilnehmer

Kommunikation

"Wenn zwei das Gleiche sagen, müssen sie noch lange nicht das Gleiche denken."

© Volkmar Frank

Unterhalten sich zwei Personen miteinander, so tauschen sie dadurch Informationen aus. Dabei spielen neben dem reinen Informationsgehalt der Worte Mimik, Gestik sowie die Wortwahl selbst eine große Rolle. Kaum haben wir unseren Satz auf den Weg geschickt, fängt unser Gegenüber an ihn zu interpreieren - und da gibt es jede Menge Möglichkeiten...

Inhalte:

  • Die Macht der Worte
  • Die nonverbale Kommunikation
  • Sender-/Empfängerprinzip im täglichen Miteinander
  • Emotionen kontrollieren und Gespräche erfolgversprechender führen

Dauer:

  • 1,5 Stunden Vortrag
  • anschließend 30 Minuten Möglichkeit für Diskussion und Klärung offener Fragen

Mindestteilnehmer:

  • ab 12 Teilnehmer

Stress

"Stress ist wie ein Gewürz - die richtige Menge bereichert den Geschmack des Gerichtes. Zu wenig lässt das Essen fade wirken und zu viel schnürt einem den Hals zu."

© Donald A. Tubesing

Ein gewisses Maß an Stress gehört zum Leben. Was aber passiert wenn der Stress in unserem Leben die Oberhand gewinnt und wir nicht mehr "abschalten" können?

Inhalte:

  • Stressarten
  • Hinweise auf Stress
  • Vermeidung von "ungesunden" Stress
  • Wiedererlangung der Kontrolle über die Situation/unser Leben

Dauer:

  • 1,5 Stunden Vortrag
  • anschließend 30 Minuten Möglichkeit für Diskussion und Klärung offener Fragen

Mindestteilnehmer:

  • ab 12 Teilnehmer

Aufklärung

"Sexuelle Aufklärung ist insoweit berechtigt, als die Mädchen nicht früh genug erfahren können, wie die Kinder nicht zur Welt kommen."

© Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller

Obwohl das Thema Sexualität in den letzten Jahrzehnten zunehmend enttabuisiert wurde, so ist die Aufklärung der eigenen Kinder nach wie vor eine der wichtigsten Herausforderungen des Elternseins. Eine vernünftige Sexualaufklärung spielt auch eine große Rolle in punkto Prävention, insb. dem Schutz vor Missbrauch.

Inhalte:

  • Sinnvolle Sexualaufklärung
  • Der richtige Zeitpunkt
  • Was sollte ein Kind in welchem Alter wissen
  • Also das mit dem Storch ist so… - Gesprächseinstieg in die Thematik

Dauer:

  • 1,5 Stunden Vortrag
  • anschließend 30 Minuten Möglichkeit für Diskussion und Klärung offener Fragen

Mindestteilnehmer:

  • ab 12 Teilnehmer

Missbrauch

"Kinder haben ein Recht auf den heutigen Tag. Er soll heiter sein, kindlich, sorglos.“

Janusz Korczak, * 1878, Arzt und Pädagoge

Vernachlässigung, Kindesmisshandlung und sexueller Missbrauch von Kindern stellen gravierende Formen der Kindeswohlgefährdung dar. Der Schutz unserer Kinder ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und sollte höchste Priorität haben. Prävention stärkt unsere Kinder, klärt sie über Gefahren auf und sensibilisiert sie. Die Chance , dafür zu sorgen, dass unsere Kinder zu mutigen, starken und selbstbewussten Kindern heranwachsen.

Inhalte:

  • Misshandlung / Missbrauch - Häufigkeitszahlen
  • Gibt es das typische Opfer?
  • Wer sind die Täter?
  • Möglichkeiten der Prävention, alltagstaugliche Tipps

Dauer:

  • 1,5 Stunden Vortrag
  • anschließend 30 Minuten Möglichkeit für Diskussion und Klärung offener Fragen

Mindestteilnehmer:

  • ab 12 Teilnehmer

Schutzkonzept

"Was morgen mit der Welt passiert, hängt davon ab, was wir heute für unsere Kinder tun.“

Frank Sinatra *1915, Sänger u. Schauspieler

Institutionen, die mit Kindern arbeiten, stehen vor der Herausforderung diesen geschützte Räume anzubieten. Es sollte im eigenen Interesse der Schulen, Kitas, Internate, Vereine usw. sein, das Risiko zum Tatort von sexuellen Übergriffen zu werden so weit wie möglich zu reduzieren. Unabdingbar ist es auch, dass Fachpersonal zur Verfügung steht, welche Kindern, denen sexuelle Gewalt angetan wurde - egal ob in der Institution selbst oder an einem anderen Ort - kompetent mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Inhalte:

  • Risikoanalyse
  • Notfallkonzept
  • Wer sind die Täter?
  • Was tun bei einem Verdacht?

Dauer:

  • Workshop, Dauer individuell nach Ihren Bedürfnissen

Handicap

" Die Menschen können sehr verschieden sein, ihre Träume sind es jedoch nicht...."

© Jens Peter Jacobsen - dänischer Schriftsteller

Für den Umgang mit behinderten Kindern gibt es keine Patentlösung – Fakt ist aber, dass körperlich oder geistig beeinträchtigte Kinder uns mehr in Anspruch nehmen. Diese Kinder bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen, sie individuell zu fördern und so zu stärken, dass sie zu selbstbewussten Personen heranwachsen und ihr Leben so gut wie möglich selbst bewältigen können, muss das Ziel sein.

Inhalte:

  • Anforderungen an die Eltern - das tägliche Miteinander
  • Die Chance voneinander zu lernen
  • Behinderte als Opfer von Straftaten
  • Möglichkeiten der Prävention

Dauer:

  • 1,5 Stunden Vortrag
  • anschließend 30 Minuten Möglichkeit für Diskussion und Klärung offener Fragen

Mindestteilnehmer:

  • ab 12 Teilnehmer

Erste Hilfe

Wird noch erarbeitet

Inhalte:

  • typische Kinderkrankheiten
  • Verschluckt - Was tun?
  • Vergiftungen

Dauer:

  • 1,5 Stunden Vortrag
  • anschließend 30 Minuten Möglichkeit für Diskussion und Klärung offener Fragen

Mindestteilnehmer:

  • ab 12 Teilnehmer

Kindergarten

Dieser Kurs richtet sich an die Eltern und deren Kinder im Kindergarten in der Altersgruppe 4 - 6 Jahre. Anhand von Geschichten, verhaltensorientierten Spielen sowie gemeinsamen Reflexionsrunden werden mit den Kindern verschiedene Themenbereiche erarbeitet. Ziel ist die Stärkung des kindlichen Selbstbewusstseins und Selbstvertrauens, die Vertrauensförderung in die eigene Intuition/das eigene „Bauchgefühl“, eine Sensibilisierung im Umgang miteinander sowie die Förderung der Wahrnehmungsfähigkeit und Beobachtungsgabe.

Inhalte:

  • Pünktlich sein und Bescheid sagen
  • Erläuterung von „guten und schlechten Geheimnissen“?
  • Bestimmungsrecht über den eigenen Körper
  • Bewältigungsstrategien bei „schwierigen“ Situationen
  • Bewusstwerden der eigenen Körpersprache

Dauer:

  • Erster Elternabend und Feedback je ca. 1 Std.
  • Altersspezifisches Kindertraining: 2 x 1 Stunde

Mindestteilnehmer:

  • ab 14 Teilnehmer

Grundschule

Unser Grundschulkurs richtet sich an die Eltern und deren Kinder im Grundschulalter von 6 - 10 Jahre. Anhand von Spielen sollen die Kindern effiziente Abwehrtechniken (keine Selbstverteidigung!) erlernen und damit ihr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen gestärkt werden. Weitere Ziele sind die Vertrauensförderung in die eigene Intuition/das eigene „Bauchgefühl“, die Sensibilisierung im Umgang miteinander, die Förderung der Wahrnehmungsfähigkeit und Beobachtungsgabe sowie die Förderung der Wahrnehmungsfähigkeit und Beobachtungsgabe.

Inhalte:

  • Definition der körpereigenen Schutzzone
  • Erläuterung von „guten und schlechten Geheimnissen“
  • Erkennen von Gefahrensituationen
  • Bewältigungsstrategien für den richtigen Umgang mit Gefahrensituationen
  • Gezielter Einsatz von Körpersprache und verbalen Abwehrtechniken

Dauer:

  • Erster Elternabend und Feedback je ca. 1 Std.
  • Altersspezifisches Kindertraining: 2 x 2 Stunden

Mindestteilnehmer:

  • ab 14 Teilnehmer

Aufbaukurs

Es muss bereits der Grundkurs bei uns absolviert worden sein! Alles andere wäre nicht zielführend, da die Kursinhalte aufeinander aufbauen.

Im Aufbaukurs werden Inhalte aus dem Grundschulkurs vertieft. Weiterer Schwerpunkt des Kurses sind erste Schritte zum zivilcouragierten Handeln ohne Eigengefährdung.

Inhalte:

  • Überprüfung und Reflexion des „Grundwissens“
  • Wahrnehmung von / Umgang mit Gefühlen
  • Erkennen und richtiges Einschätzen von Gefahrensituationen
  • Vermittlung von Handlungskompetenzen für den Umgang mit solchen „kritischen Situationen“
  • Gezielter Einsatz von Körpersprache und verbalen Abwehrtechniken

Dauer:

  • Altersspezifisches Kindertraining: 1 x 2 Stunden
  • Eltern-Feedback ca. 1 Std.

Mindestteilnehmer:

  • ab 14 Teilnehmer

Viertklässler

Zielgruppe unseres Viertklässlerkurses sind Schüler der 4. und 5. Klassen zur Vorbereitung auf den Übertritt bzw. zum Einfinden in die neue Klassengemeinschaft.

Ziel des Kurses sind die Stärkung des kindlichen Selbstbewusstseins/Selbstvertrauens, das Erlernen effizienter Handlungsstrategien für den Umgang mit „kritischen“ Situationen, die Schulung der sozialen Kompetenzen der Kinder (v. a. Zivilcourage, Empathiefähigkeit) sowie ein Zivilcouragiertes Verhalten ohne Eigengefährdung.

Inhalte:

  • Vorbereitung auf eine neue Klassengemeinschaft
  • Verantwortungsübernahme auf dem neuen Schulweg, insbes. in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Kompetentes Verhalten im Umgang mit neuen Situationen (z.B. Mobbing, Gruppendruck)
  • Umgang mit Unsicherheiten/Ängsten (z.B. neue Freunde finden, ältere/größere Mitschüler in den Pausen)

Dauer:

  • Erster Elternabend und Feedback je ca. 1 Std.
  • Altersspezifisches Kindertraining: 2 x 2 Stunden

Mindestteilnehmer:

  • ab 14 Teilnehmer